So geht’s: Als Fotograf Social-Media-Plattformen erfolgreich nutzen
Twitter, Facebook und Co. sind aus dem (Internet-)Alltag kaum mehr wegzudenken, aus diesem Grund dreht sich unser heutiger “So geht’s”-Beitrag um die Nutzung von Social-Media-Angeboten. Schließlich können Sie die Social-Media-Angebote mit wenigen Klicks in Ihrem Pictrs-Shop integrieren, um sich so mit Kunden kurzzuschließen, Ihre Bilder zu teilen und ganz einfach im WorldWideWeb präsent sein.
Für diejenigen unter Ihnen, die noch Neulinge auf dem Gebiet der Social-Media-Plattformen sind, erklären wir kurz worum’s geht:
Facebook: Das kostenlose soziale Netzwerk können Sie nicht nur privat nutzen, um sich mit Freunden und Bekannten zu verbinden, sondern auch indem Sie eine sogenannte Firmenseite für sich als Fotograf anlegen. Fast 800 Millionen Menschen nutzen diese Plattform weltweit. Wir sind übrigens auch dort vertreten.
Twitter: Die sogenannte Mikroblogging-Seite ermöglicht die schnelle Kommunikation und Information im Kurznachrichtenstil, die sogenannten Tweets (engl. to tweet = dt. zwitschern) sind maximal 140 Zeichen lang. Etwa 100 Millionen Nutzer sind dort vertreten, Pictrs ”zwitschert” natürlich mit.
Google+: Ähnlich wie Facebook dient das Social-Network-Angebot der bekannten Suchmaschine zum Vernetzen mit anderen – die Seite ist seit knapp einem Jahr online und hat mittlerweile etwa 250 Millionen Nutzer weltweit.
Hinweis: Um die genannten Dienste nutzen zu können, brauchen Sie ein Benutzerkonto. Wenn Sie bereits eine Google-Emailadresse haben, sind Sie mit einem Klick auch bei Google+.
Für die drei oben genannten Dienste bieten wir sogenannte Social-Media-Plugins an, die Sie direkt in Ihren Shop integrieren können. Dazu gehen Sie in Ihren Admin-Bereich und klicken in der linken Außenspalte unter “Shop anpassen” auf “Gestaltung”.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Ihre Kunden können Ihren Shop, Galerien und Fotos “liken” bzw. sie twittern – ein wunderbarer Multiplikator. Ihre Kunden können nicht Familie und Freunden zeigen wie sehr sie mit Ihrer Arbeit zufrieden waren, sondern gleichzeitig werben sie für Sie. Zudem können Sie über die Netzwerke schnell und einfach kommunizieren und informieren, besonders die jüngeren Kunden dort ansprechen.
Posten (das Bild in einem dieser Plattformen “zeigen”) Sie beispielsweise ein Bild oder eine Nachricht, erscheint dies auf der sogenannten Pinnwand Ihrer Fans und Freunde, alle die mit diesem Personenkreis verbunden sind, sehen ebenfalls Ihre Nachrichten – die Reichweite potenziert sich. Gleiches gilt, wenn Sie andere Seiten “liken” (z.B. “gefällt mir” klicken) – so erzeugen Sie Aufmerksamkeit, die gleichzeitig Werbung ist.
Sollten Sie größeres vorhaben, empfehlen wir Ihnen, eine Facebook-Firmenseite anzulegen. Mit den folgenden sieben Schritten sollte das schnell von der Hand gehen:
1. Profil erstellen
Firmen benötigen zunächst einmal einen eigenen Account auf Facebook. Registrieren Sie sich auf der Startseite und befolgen Sie die einzelnen Schritte. Nun haben Sie ein privates Profil, das Sie nicht veröffentlichen müssen – das können Sie in den Einstellungen zur “Privatsphäre” festlegen.
2. Fanpage anlegen
Melden Sie danach eine “offizielle Seite” an. Wählen Sie dazu zunächst die Option “Marke, Produkt oder Organisation” sowie eine passende Unterkategorie. Geben Sie Ihrer Seite anschließend einen eigenen Namen, etwa Ihren eigenen oder den Ihrer Marke.
Sie können die Seite nun sofort veröffentlichen. Dann bekommt aber auch jeder mit, wie Sie die Seite weiter gestalten. Wählen Sie die Option “Seite noch nicht veröffentlichen”, wenn Sie dies nicht wollen.
3. Inhalte erzeugen
Wählen Sie ein geeignetes Profilbild für Ihre Seite aus. Das Bild sollte einen hohen Wiedererkennungseffekt haben, Ihr Logo, Ihren Namen oder auch Ihr Konterfei tragen.
Erklären Sie anschließend in den Feldern “Info” und im Bereich unter dem Bild kurz, was die Fans auf Ihrer Seite erwartet. Schreiben Sie auch einen knackigen Text über Ihr Produkt und Ihr Unternehmen dazu.
4. Twitter einbinden
Falls Sie bereits beim Kurznachrichtendienst Twitter registriert sind, können Sie das auf Ihrer Facebook-Seite integrieren, zum Beispiel über die Funktion “Smart Twitter for Pages”, die aus jedem Ihrer Tweets automatisch eine Statusmeldung auf Facebook macht.
5. Blog einbinden
Sie können auch Ihren eigenen Blog einbinden, falls Sie schon einen haben. Hier gibt es beispielsweise die Applikation “Social RSS”, die Sie mit einem Klick Ihrer Fanseite hinzufügen können. Die Funktion können Sie über das Menü “Seite bearbeiten” modifizieren, um etwa den RSS-Feed Ihres Blogs anzugeben.
6. Fanpage veröffentlichen
Laden Sie vor dem Start noch ein paar zusätzliche Informationen auf Ihrer Seite hoch, zum Beispiel Fotos, Videos oder Links. Die ersten Fans auf Ihrer Seite sollten etwas zum Hinschauen haben.
7. Linknamen umformen
Sie können die kryptische URL Ihrer Fanseite in eine so genannte Vanity-URL umformen, um einen kurzen, einprägsamen Linknamen zu erhalten. Das geht jedoch erst, wenn Sie mehr als 25 Fans haben.
Der Vorteil einer Vanity-URL: Potenzielle Anhänger suchen diesen Namen eher bei Facebook. Sie sollten den Namen jedoch vorsichtig wählen, denn er lässt sich nicht mehr ändern. (uqrl)
(Quelle: http://www.mittelstanddirekt.de)
Wir hoffen, wir konnten Ihnen wieder zeigen wie’s geht und würden uns über Feedback freuen – in einem der sozialen Netzwerke oder per Mail.